Neue Wohnung – Worauf sollten Sie vor dem Umzug achten

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Bei einem Wohnungswechsel gilt es so einiges zu beachten. Nicht nur ist der Blick auf die Wohngegend, Grösse und Preis einer Wohnung oder einem Haus entscheidend, sondern es gibt einige Marker, die es zu beachten gilt, um ein neues Wohlfühlzuhause zu generieren.

Wohnungswechsel, hier gilt Ihr besonderes Augenmerk

Hier finden Sie eine Checkliste, die Ihnen hilft bei Ihrem nächsten Wohnungswechsel eine Verbesserung Ihrer Wohnqualität zu erzielen und sich so in Ihrem neuen Zuhause rundum wohlzufühlen.

Vor einem Umzug gilt es einiges zu beachten. So ist natürlich die Lage und Gegend des neuen Zuhauses entscheidend, der Preis sowie das Umfeld in Haus oder Mietmodalitäten. Wichtig sind bei einem Wohnungswechsel auch die energetischen Einflüsse. Hier gilt es etwas Feingefühl aufzubauen und Zeit einzuplanen, aber es lohnt sich.  Natürlich können nicht alle Eventualitäten ausgeräumt werden. Zudem ist der beste Weg um ein tolles neues Zuhause zu beziehen, ein grosses Vertrauen in seine Fähigkeiten der Evaluation zu legen. Dann gibt es auch die Optimisten, die in einem noch so „dramatischen“ neuen Zuhause sich ein Wohlfühlnest bauen und sich auch in den schlimmsten Gegebenheiten einfach wohlfühlen.

Was macht ein Wohlfühlzuhause aus

Ein Wohlfühlzuhause spiegelt immer die erweiterte Perspektive des Bewohners. Menschen, die über ein chaotisches Temperament verfügen widerspiegeln dieses Chaos oft in einer entsprechend chaotisch eingerichteten Wohnung. Menschen, mit einem sehr geordneten Gedankengut widerspiegeln ihr Zuhause oft einem sehr ordentlichen Daheim oder aber als Kontrast mit einem sehr unordentlichen Zuhause. Kreative Menschen mögen es oft farbig und unkonventionell zuhause.

Wenn der Raum zum Alptraum wird

Gemeinsam hat die Einrichtung und der Spirit der Bewohner auch die Energie des Raumes. Räume speichern Energien über lange Zeit und auch die Bodenbeschaffenheit kann über lange Zeit bestehen bleiben. Dazu kommt, dass Ereignisse die Raumenergie weiter aufladen. Vitale gesunde Energien empfinden wir als bereichernd und gesundheitsfördernd. Alte und schwere Energien sind tiefer schwingend und belasten viele Menschen. Von unruhigem Schlafen über Räume nicht mehr betreten wollen bis zu dem hinzu kommen von Krankheiten ist alles möglich. Dazu zu sagen ist, dass äusserliche Gegebenheiten immer nur dann auf etwas Einfluss haben können, wenn diese Energie tiefer schwingt, keine Präsenz vorweist oder empfänglich durch „offene“ Kanäle ist.

Das Zuhause besteht aus Raum, Umgebung und Energie

Bei einem Umzug ist zu beachten wie das Umfeld des neuen Zuhauses wirkt, wie die Qualität im Wohnraum ist und wie sich die Energie verhält.

Umfeld des neuen Zuhauses
– Legen Sie ihr Augenmerk auf die Nachbarn. Öffnen Sie ihr Bewusstsein und nehmen Sie intuitiv wahr, wie sich der Kontakt in die Nachbarschaft anfühlt. Ist da ein Wahrnehmen von Isolation, von Weite, Offenheit und Freundlichkeit oder empfinden Sie Kälte vielleicht. Sprechen Sie ihre Sinne an und erspüren sie ihr Umfeld. Dies können Sie bei der ersten Besichtigung tun oder wenn Sie wieder zuhause sind und die ersten Eindrücke verdaut haben. Stellen Sie sich vor ihrem geistigen Auge dazu einfach die Umgebung des möglichen neuen Zuhauses als ein Energiefeld einfach vor. Beschreiben Sie dann diese Energieblase in Farbe, Form und Beschaffenheit. Und entwickeln Sie ein intuitives Gefühl für die Energiequalität dieser Energieblase. Vertrauen Sie dem, was sie wahrnehmen.

Beschaffenheit des Raumes
– Wer das erste Mal einen Raum betritt, erhält umgehend Antwort auf die Qualität dieses Raumes. Menschen bestehen nur aus ca. 20 % Masse, also aus Körper. Die anderen 80 % sind Energie und Bewusstsein. Bevor also der Verstand sich ein Bild über die Räume machen kann, hat die Intuition bereits alle nötigen Informationen erhalten. Der Verstand ist eine Maschine, die sehr langsam funktioniert, die Intuition allerdings ist ein Instrument, dass hocheffizient arbeitet. es schwingt sehr hoch, sehr schnell und liefert umgehend Informationen. – Wer also einen Raum das erste Mal betritt, tut gut daran sich so wenig wie möglich von den schönen Raumverhältnissen begeistern zu lassen, sondern zuerst mit vielleicht geschlossenen Augen einen Augenblick inne zuhalten und den Raum auf einen sprechen zu lassen.

Energie im Raum – Wohlfühlfaktor Plus
– Die Energie im Raum hat viele Aspekte. Einerseits kann die Bodenbeschaffenheit auf den Raum wirken, es kann die Energie des Raumes aus anderen Zeiten wirken und es können externe Quellen auf den Raum einwirken.

Die Bodenbeschaffenheit weist oft auf andere Zeiten hin. War hier ein Kriegsschauplatz, Friedhof oder wurden hier im Mittelalter zum Beispiel Gefangene gehalten, gefoltert, aufgehängt. Auch kann die Bodenbeschaffenheit auf geopatische Wirkungsweisen wie Wasseradern oder energetische Störfelder zum Beispiel hindeuten.

Die Energie des Raumes kann Energien beheimaten vom Vormieter, aus vergangenen Zeiten mit spezifischen Ereignissen. Dabei ist zu sagen, dass Räume nicht nur Speicher von tiefschwingenden belasteten Energien beheimaten, nein Räume können sehr vitalisierende Kraftplätze sein. Ebenfalls aus vergangenen Zeiten oder Personen. Diese empfinden wir jedoch als sehr angenehm und möchten uns sofort in so einem Raum niederlassen. Problematisch sind die Energien in Räumen nur, wenn sie uns belasten, also meist tiefschwingend sind.

Externe Quellen, die auf Raumenergien einwirken
– Gerade die heutige Zeit birgt eine Vielfalt von Energien, mit denen der Mensch noch nicht gelernt hat umzugehen. Der technische Fortschritt ist so schnell, dass der Mensch keine Chance hat evolutionär damit mitzugehen. WLAN, Bluetooth, 4G, 5G, Mikrowelle sind nur ein paar Quellen mit denen der Mensch zu kämpfen hat. Manche Menschen sind überhaupt nicht sensibel auf diese Energien, andere erleben den puren Horror in der heutigen Zeit.

Wer also vor hat eine neue Wohnung zu beziehen und sensibel auf all den „Elektrosmog“ ist, der kann sich einfach an einem energetisch guten Platz hinsetzen, die Augen schliessen und sich vor dem geistigen Auge vorstellen, wie er sich in dem neuen Zuhause fühlen würde, wenn beispielsweise der Strom ausgeschaltet ist, wenn der Handystrahlmast eingeschaltet ist, wenn alle Nachbarn das WLAN ausgeschaltet haben.

Die Antwort darauf gibt im Umkehrschluss Hinweis darauf, ob diese Störquellen vorhanden sind, und ob mit den Störquellen gelebt werden kann oder nicht.

Zusammenfassung potenzielle Störquellen Zuhause
Wer sich nach einem neuen Zuhause umschaut tut gut daran, in sich gut verwurzelt davon überzeugt zu sein, die tollste Wohlfühlwohnung zu mieten und dieses innere Vertrauen in jede Zelle seines Körpers hervor zu zaubern. Wer jedoch in sich Widerstände spürt, Ängste vielleicht, dass die neue Wohnung wieder in einer Katastrophe enden könnte, der tut gut daran, sich die nachfolgende Checkliste herunter zu laden und sich an einem ruhigen Wohlfühlplatz die Punkte intuitiv anzuschauen. Garantie gibt es ja bekanntlich keine, aber immerhin die Chance die notwendigen Möglichkeiten für das neue Wohlfühlzuhause miteinbezogen zu haben.

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